Eine RFID-Lösung ermöglicht es XXL, automatisch zu erkennen, ob ein E-Commerce-Bestellpaket mit der Option „Abholung im Geschäft“ an den falschen Ort geliefert wird, und so Fehler zu vermeiden, bevor sie überhaupt entstehen können; das System kann erkennen, wann die Ware ein Geschäft erreicht, und dann eine SMS oder E-Mail an den Kunden senden.
Schlagwörter: Bekleidung, Effizienz, Bestands-/Lagerverwaltung, Logistik, Einzelhandel
Ein nordischer Sportartikelhändler hat seine E-Commerce-Versandeffizienz durch ein RFID-basiertes System gesteigert. Dieses System identifiziert automatisch jedes Paket, das vom Distributionszentrum an eine Filiale versendet wird, basierend auf der Kundenbestellung. Anschließend erhält der Kunde eine Benachrichtigung, sobald das bestellte Produkt eingetroffen ist.
Die passive UHF-RFID-Technologie ist jetzt in einem XXL-Store im Einsatz, und das Unternehmen plant, den Einsatz im Laufe des nächsten Jahres auf alle 34 norwegischen Standorte auszuweiten.
Jedes Paket wird für den Versand mit einem RFID-Etikett versehen.
XXL, ein wachsendes Einzelhandelsunternehmen mit Filialen in ganz Skandinavien, expandiert in weitere europäische Länder und eröffnet nun auch Filialen in Österreich. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Oslo eröffnete 2001 seine erste Filiale und 2002 seinen Onlineshop. Neben 34 Filialen in Norwegen betreibt XXL 25 Standorte in Schweden, 15 in Finnland und vier in Österreich. Täglich versendet das Unternehmen 6.500 Pakete basierend auf Online-Bestellungen. Rund 30 Prozent davon sind „Abholung im Geschäft“-Bestellungen, die direkt von XXL an die Filialen geliefert werden, während die restlichen 70 Prozent von externen Versanddienstleistern direkt an die Kunden geliefert werden. Das RFID-basierte System verfolgt die 30 Prozent der „Abholung im Geschäft“-Sendungen, insgesamt 800 bis 1.200 Pakete täglich.
Veröffentlichungsdatum: 30. November 2022








